Erstelle wiederkehrende Module wie Fokus-Tiefarbeit, Kreativ-Entwurf, Recherche, Kommunikation, Wartung, Pflege, Lernen und Erholung. Beschreibe Eingangsdaten, Done-Kriterien, bevorzugte Orte, Störschutz und minimal sinnvolle Dauer. Hinterlege Energieanforderungen und verbinde jedes Modul mit konkreten Aufgabenquellen. So erkennt die KI, wann ein Fenster für Tiefarbeit sinnvoll ist, und wann eine leichte Pflegeeinheit oder ein kooperatives Gespräch besser passt, ohne das System mit Hunderten Kategorien zu überfrachten.
Bewerte Module nach erwarteter Hebelwirkung aufs Ziel und nach energetischen Kosten. Eine kurze Entscheidung kann mehr bewirken als eine lange Recherche, wenn sie einen großen Knoten löst. Die KI sortiert Vorschläge nach Wirkung-pro-Energie und vermeidet Low-Impact-Arbeit in Hochphasen. So wird aus Kalenderfüllerei eine Kraftverstärkung. Du spürst Fortschritt früher, was wiederum Motivation speist und die Bereitschaft erhöht, Erholungsfenster konsequent zu respektieren.
Fällt dein Energielevel schneller als erwartet, wechselt die KI automatisch auf leichtere Module oder schlägt eine Mikropause vor. Kommt ein ungeplantes Meeting, verschiebt sie Blöcke und bewahrt Fokusinseln später am Tag. Regeln begrenzen Schieberei, damit Wichtiges nicht ausfranst. Gleichzeitig bleibt die manuelle Notbremse: Du kannst jede Empfehlung überstimmen, Feedback geben und so das Modell iterativ feiner abstimmen, bis es vertraut und nützlich wirkt.
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